Die unglaubliche Geldentwertung in Simbabwe hat den Mobilfunk-Netzbetreiber Econet Wireless dazu veranlasst, seine Kunden mit Rechnungslegung (Postpaid) zu Vorauszahlungen zu zwingen. Seit diesem Monat muss zusätzlich zum Rechnungsbetrag des Vormonats ein gleich hoher Betrag als Vorauszahlung für den folgenden Monat entrichtet werden. “Zum Beispiel, wenn die Aprilrechnung 100 Millionen Dollar beträgt, sind Sie verpflichtet, weitere 100 Millionen als Vorauszahlung für den Mai zu bezahlen”, zitiert allAfrica.com Econet-CEO Doug Mboweni. Außerdem ist bei Vertragsabschluss eine Sicherheitsleistung über 11,5 Millionen zu hinterlegen.
Archive for the 'Sonstiges' Category
Es klingt wie eine WC-Ente: Zwei Jahre lang saß eine Frau im US-Bundesstaat Kansas auf der Toilette ihres Freundes. Ihre Haut war bereits an der Klobrille festgewachsen.
Kansas - Irgendetwas stimmt nicht mit meiner Freundin, sagte der Anrufer. Als County Sheriff Bryan Whipple in Ness City daraufhin zum Einsatz mit seinen Deputies ausrückte, musste er feststellen, dass der Mann am Telefon gehörig untertrieben hatten. Wie Sheriff Wipple berichtet, saß die Frau seit zwei Jahren auf der Toilette im Badezimmer ihres Freundes. Continue reading ‘Frau mit Toilette verwachsen’
Ein kurioser Raubüberfall beschäftigt die Polizei in Koblenz. Wie die Polizei heute mitteilte, hatte ein unbekannter Täter einen Passanten mit einer Pistole bedroht und einen Euro von ihm gefordert. Als das Opfer zunächst nur 70 Cent anbieten konnte, wiederholte der Täter seine Forderung.Schließlich fand der Mann doch noch einen Euro in seiner Hosentasche und gab ihn dem Räuber. Dieser sei dann „jubelnd über seine Beute” geflüchtet, so die Polizei. Ob es sich bei der Pistole um eine echte Waffe handelte, war zunächst unklar.
Quelle: Rhein-Zeitung
[mp3 url="/wp-content/uploads/2008/01/br5.mp3"]Neulich im Radio[/mp3]
and a happy new year! Ab in die Küche und Reis kochen:
Japaner erstickten an Reisklößen
Tradition mit tödlichen Begleiterscheinungen: In Japan erstickten mindestens vier Menschen an O-Mochi-Reisklößen, die traditionell am ersten Tag des neuen Jahres serviert werden.
Tokio - Die klebrigen Bällchen aus gestampftem Reis werden in Japan nach altem Ritual am Neujahrstag verzehrt. Immer wieder gibt es dabei Tote: Allein in der Hauptstadt Tokio hätten vier ältere Männer im Alter von 59 bis 83 Jahren das Gericht nicht überlebt, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press. Zehn weitere Menschen im Alter von über 50 Jahren mussten ins Krankenhaus gebracht werden, weil ihnen die Neujahrs-Spezialität im Hals stecken geblieben war.
Obgleich jeder in Japan die Gefahr kennt, will niemand auf die O-Mochi verzichten. Die Japaner fertigen die Reisbälle für die Götter, damit sie ihnen im neuen Jahr wohl gesonnen sind. Indem sie die O-Mochi anschließend essen, nehmen die Japaner dem Glauben nach die Gunst der Götter gewissermaßen in sich auf.
Die Feuerwehr rät älteren Menschen immer wieder, die Reiskuchen in kleine Stücke zu zerschneiden und mit viel Flüssigkeit wie Tee oder Suppe zu sich zu nehmen. Auch sollten alte Menschen wie auch Kinder die O-Mochi nur im Beisein anderer essen, damit diese notfalls Hilfe holen können.
Quelle: Spiegel Online